Über mich

Ich bin waschechter Südtiroler deutscher Muttersprache, Jahrgang 1946, lebe und arbeite in Bozen-Italien, der Landeshauptstadt des zweisprachigen Südtirol.

Was mir an meiner Heimat Südtirol gefällt?

Der Mix aus italienischer Lässigkeit und deutscher Gründlichkeit, die großartige Landschaft mit ihren außerordentlichen Kontrasten von hochalpin bis zu südlich-mediterran. Diese Vielfalt spiegelt sich in den Menschen, Dörfern und Städten und selbst in den Töpfen und Tellern der Küche wieder, wo sich Knödel und Speck friedlich mit Pasta und Tiramisù treffen.

Zum Beruf

Seit über einem Jahrzehnt arbeite ich bei einer großen Zeitarbeitsfirma. Etwa gleichzeitig begann ich als Spätberufener mit dem Bücherschreiben. Freunde vom Folio-Verlag ermunterten mich, meine Südtirol-Kenntnisse in ein Buch zu packen. So entstand das Erstlingswerk „Südtirol für Insider“, das vom Stand weg ein Bestseller in der Südtiroler Reiseliteratur-Szene wurde. Weitere Titel folgten, bevorzugte Themen waren: Land & Leute, Essen und Trinken, Wein & Keller, Kunstgeschichte, Wandern, Radfahren, -und die Ideen gehen mir nicht aus, freuen Sie sich auf Neues!

Wann immer es der Beruf erlaubt, durchstreife ich mit dem Auto, zu Fuß, mit dem Rad, Ski und Steigfellen sowie Schneeschuhen meine Heimat, meine Kamera ist stets dabei, so hat sich ein großes Bildarchiv angesammelt. 


Von Fall zu Fall organisiere ich Themenreisen (Wein, Kultur) für ausgewählte Reisegruppen. Es ist schon öfters vorgekommen, dass ich im Fernsehen über meine Südtirol-Kenntnisse berichten durfte, auch Tiroler Speckknödel habe ich dort vor laufender Kamera gekocht. Nebenbei liefere ich Texte und Fotos an Agenturen, als Referent gestalte ich Fachveranstaltungen, immer zum Thema Tourismus, Südtirol und Dolomiten. Vor kurzem haben Freunden von Arminiusfilm, einer kleinen, aber feinen Filmproduktionsfirma, für die öffentliche lokale Fernsehanstalt RAI eine Sendung über das Vinschgau gedreht, in der ich die Zuschauer zu besonderen Zielen führte: auf uralte Wege, zu romanischen Kirchen, auf eine Alm zur Käseherstellung, zu einer bronzezeitlichen Siedlungsstätte; ich besuchte den Grafen v. Trapp auf der Churburg, plauderte mit dem Abt der Benediktinerabtei Marienberg und schaute dem Koch in Lichtenberg in die Kochtöpfe. Diese neue und spannende Herausforderung wird möglicherweise Folgen haben!. 

Auf einem Ausflug mit meinem Vater, Schuldirektor Ernst Stimpfl in den 50er Jahren

Kinder, das waren noch Zeiten!